Impfung gegen COVID-19
Jede Person, die eine Impfung gegen Sars-Cov-2 plant, wird einer sogenannten medizinischen Voruntersuchung unterzogen. Dies ist ein Prozess, der allen anderen Impfungen ähnelt, beispielsweise der Grippeimpfung. Der untersuchende Arzt prüft, ob der Patient gesund ist und ob Kontraindikationen für die Impfung bestehen – Impfstoffe werden einem kranken Patienten mit hohem Fieber und anderen akuten Krankheitssymptomen nämlich nicht verabreicht. In diesem Fall sollte die Impfung bis zum Abklingen der Symptome verschoben werden. Die Hauptkontraindikation für Coronavirus-Impfungen ist eine anaphylaktische Reaktion sowie schwere allergische Reaktionen auf den Wirkstoff oder einen anderen Bestandteil des Impfstoffs. Wichtig ist: Falls nach der ersten Dosis des Impfstoffs ein anaphylaktischer Schock auftritt, sollte die zweite Dosis nicht verabreicht werden. Eine schwere allergische Reaktion droht uns bei jeder Impfung. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass sie außerordentlich selten auftritt und man sich davor nicht fürchten sollte. Das Vorliegen einer leichten Infektion oder leicht erhöhter Temperatur (im Normalbereich), sollte keine Kontraindikation für die Impfung darstellen. Etwas anders sieht die Situation bei chronischen Erkrankungen aus.Welche chronischen Erkrankungen schließen eine COVID-19-Impfung aus?
Wichtig ist, dass die Sicherheit und Wirksamkeit der Coronavirus-Impfstoffe bestätigt wurde – auch bei Menschen mit chronischen Erkrankungen – obwohl die endgültige Liste chronischer Erkrankungen, die keine Kontraindikation für die Impfung darstellen, noch aktualisiert wird. Wenn vor der COVID-19-Impfung eine Verschlimmerung einer chronischen Erkrankung beobachtet wird, sollte dies dem Arzt mitgeteilt werden. Das Gesundheitsministerium empfiehlt, dass bei einer Verschlimmerung der Krankheitssymptome die Impfung verschoben werden sollte. Patienten mit sogenannten Begleiterkrankungen sollten sich an ihren Arzt wenden und um Ausstellung einer elektronischen Überweisung zur Impfung bitten. Sie gehören zur Risikogruppe und haben Anspruch auf vorrangige Impfung. Dies sind beispielsweise Erkrankungen wie:- Lungenerkrankungen
- Diabetes
- Bronchialasthma
- Anämie
- chronische Nierenerkrankung.
Weitere Kontraindikationen für die COVID-19-Impfung
Eine Kontraindikation für die Impfung ist vor allem die Schwangerschaft. Frauen, die sich für eine COVID-19-Impfung interessieren, sollten dies bedenken. Gemäß den Empfehlungen der Beratungsausschüsse für Impfungen in Großbritannien, Kanada und den Vereinigten Staaten sind auch Schwangerschaft und Stillzeit Kontraindikationen für die COVID-19-Impfung. An solchen Patientengruppen wurden keine Studien durchgeführt. Eine Verschiebung des COVID-19-Impftermins ist bei Personen erforderlich, die am Tag der Impfung mit einer akuten Infektionskrankheit kämpfen. Besondere Vorsicht sollten auch Personen walten lassen, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen.Comirnaty und zuvor verabreichte Impfstoffe
Wichtig ist, dass man sich keine Sorgen über die Kombination des Coronavirus-Impfstoffs mit zuvor verabreichten Impfstoffen machen sollte. Sowohl bei der obligatorischen Tuberkulose-Impfung als auch bei der in letzter Zeit beliebten Grippeimpfung sollten nach Verabreichung des COVID-19-Impfstoffs keine Nebenwirkungen auftreten. Man sollte bedenken, dass eine leichte Verschlechterung des Patientenzustands (z.B. starke Kopfschmerzen, Muskelschmerzen) oder Schmerzen im Arm eine natürliche Reaktion des menschlichen Körpers sind, da jeder Impfstoff das Immunsystem zur Aktivität anregt.Mögliche Nebenwirkungen nach der Impfung
Das Auftreten von Nebenwirkungen nach der Impfung findet nicht immer statt. Alles hängt vom Organismus des Patienten ab. Die häufigsten auftretenden Nebenwirkungen nach der Impfung sind:- Kopfschmerzen
- allgemeine Müdigkeit und Zerstreutheit
- Muskel- und Gelenkschwäche
- Schüttelfrost
- erhöhte Temperatur
- Erbrechen
- Rötung, Schmerz, Schwellung im Bereich der Impfwunde.
Wo wird gegen COVID-19 geimpft?
Wichtig ist auch die Wahl einer geeigneten Einrichtung, die Impfungen anbietet. Melden Sie sich bei unserem stationären COVID-19-Impfzentrum! Nasz Gabinet bietet im Rahmen des Nationalen Programms eine professionelle Herangehensweise und komfortablen Service für jeden unserer Klienten. Die Impfung wird unter entsprechenden sanitären Bedingungen durchgeführt, die eine Infektion ausschließen. Bevor der Impfstoff verabreicht wird, führt der Arzt eine medizinische Anamnese durch, die es ermöglicht festzustellen, ob eine Kontraindikation für die Impfung besteht. Man darf nicht vergessen, bei der Verabreichung von zwei Impfstoffen einen Mindestabstand von 4 Wochen einzuhalten. Lassen Sie sich impfen! Seien Sie dank der Impfung sicher! Nasz Gabinet setzt auf Qualität und Sicherheit jedes Patienten während der COVID-19-Impfungen.:::cta Brauchen Sie Hilfe im Kampf gegen die Sucht? Unsere Spezialisten sind bereit, Ihnen zu helfen. Rufen Sie an oder vereinbaren Sie einen Online-Termin. Anrufen: 880 808 880 | Termin vereinbaren :::




