Die Anfangsstadien des Alkoholismus können schwierig sein, insbesondere wenn es um die Erkennung der Krankheit geht. Viele Menschen bagatellisieren das Vorhandensein des Problems und reden sich ein, dass sie überempfindlich sind. Daher sollte das eigene Verhalten sowie das Verhalten von Personen, mit denen wir Kontakt haben, genau analysiert werden.
Alkoholismus – Erkennung des Problems
Wenn wir denken, dass wir möglicherweise ein Alkoholproblem haben, ist das entgegen dem Anschein gut. Das bedeutet, dass wir uns noch unter Kontrolle haben und rechtzeitig reagieren können. Es kann sein, dass wir dadurch ein ernsthaftes Problem vermeiden. Es ist erwähnenswert, dass ein Alkoholiker nicht nur eine Person ist, die in mehrtägige Trinkgelage verfällt. Tägliches Trinken, selbst in kleinen Dosen, ist ebenfalls die erste Phase des Alkoholismus. Sie möchten wissen, wie man Alkoholismus behandelt? Rufen Sie an: +48 880 808 880 Siehe: Wie erkennt man einen Alkoholiker am Gesicht? – deutet Schwellung auf Abhängigkeit hin?Symptome des Alkoholismus – Test
Um zu überprüfen, ob wir ein Alkoholproblem haben, lohnt es sich, vier wichtige Fragen zu stellen:- Hatte ich jemals das Gefühl, dass ich meinen Alkoholkonsum einschränken sollte?
- Nerven mich Menschen, die meinen Alkoholkonsum kritisieren?
- Habe ich mich jemals schlecht gefühlt oder Schuldgefühle wegen des Alkoholkonsums gehabt?
- Hatte ich jemals das Bedürfnis, morgens Alkohol zu trinken, um mich zu beruhigen oder den Kater loszuwerden?
Ein schwierigerer Weg
Es kommt nicht immer vor, dass wir selbst bestimmte Veränderungen in unserem Verhalten sehen. Oft bemerken wir das Problem nicht. Nahestehende oder Bekannte machen uns darauf aufmerksam, und als Antwort hören sie Ausreden und Verärgerung, dass sie uns zu Alkoholikern machen. Bereits ein solches Verhalten sollte für uns ein Signal sein, dass etwas nicht stimmt. Wenn wir das Problem immer noch nicht sehen, gibt es weitere Symptome. Wie zum Beispiel:- Suche nach Gelegenheiten zum Trinken, selbst bei der Arbeit oder an öffentlichen Orten. Alkoholkonsum bei jeder Gelegenheit.
- Sich selbst einreden, dass Alkohol entspannt, Stress abbaut und uns selbstbewusster macht.
- Entwicklung einer Toleranz gegenüber seiner Wirkung und Notwendigkeit, größere Dosen einzunehmen.
- Gedächtnislücken nach dem Rausch, die es unmöglich machen, sich zu erinnern, was am Tag zuvor passiert ist.
- Alkoholkonsum in Einsamkeit, obwohl wir früher nur in Gesellschaft getrunken haben.
Wichtige Selbstkontrolle
Wir sind in der Lage, selbst zu beobachten, ob wir ein Alkoholproblem haben. Anhand der oben genannten Beispiele können wir die Entwicklung der Krankheit verhindern. Selbst wenn wir den Beginn des Problems nicht bemerken, wird sein weiterer Verlauf erkennbar sein. Es ist wichtig, sich selbst eingestehen zu können, dass wir in eine Sucht geraten sind.:::cta Brauchen Sie Hilfe im Kampf gegen die Sucht? Unsere Spezialisten sind bereit, Ihnen zu helfen. Rufen Sie an oder vereinbaren Sie einen Online-Termin. Anrufen: 880 808 880 | Termin vereinbaren :::




