Alkoholtherapie

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Individuelle Beratung

Individuelle Beratung mit Psychologen oder einem Suchttherapeuten. Es sind Treffen, deren Ziel eine Diagnostik der Schwierigkeiten ist, die den Patienten dazu gebracht haben, Hilfe zu suchen. Zusammen mit dem Kunden versucht der Psychologe oder Therapeut den Charakter dieser Schwierigkeiten und den eventuell zu verbessernden Bereich zu bestimmen. Während der Beratungstreffen kann der Kunde Informationen über unterschiedliche Arten von Hilfe erlangen und feststellen, welche für ihn die passende Lösung wäre.

Dieses oder diese Treffen bieten dem Kunden die Möglichkeit, den Spezialisten kennen zu lernen, dem er seine Probleme anvertrauen möchte. Die Beratung verpflichtet zwar nicht dazu, eine Therapie zu starten, aber sie kann dabei helfen, eine richtige und angepasste Hilfeform oder Unterstützung zu wählen. Sie bildet auch eine Art Einführung in die gemeinsame Arbeit an Problemen des Kunden.

Dauer: 50 Minuten.

Anzahl der Treffen: 1 bis 3, je nach individuellen Bedürfnissen und Problemen des Kunden.

Frequenz: 1- bis 2-mal die Woche.

Die Bedingung für die Teilnahme an der Beratungsrunde ist eine völlige Abstinenz von Alkohol oder anderen psychoaktiven Substanzen im Zeitraum von mindestens 7 Tagen. Die Gespräche während der Beratung oder Treffen werden mit Vertraulichkeit behandelt, was zugleich bedeutet, dass der Therapeut eine völlige Diskretion dem Patienten gegenüber sicherstellt.

Individuelle Therapie

Individuelle Therapie bildet eine Reihe von Treffen, während deren der Patient und der Therapeut einen direkten Kontakt miteinander haben. Dabei ist der Therapeut diejenige Person, die dem Patienten hilft, sein Bild zu bestimmen, sich selbst zu erkennen und die eigene Funktionsweise in unterschiedlichen Lebensbereichen zu analysieren und zu verstehen. In dem Verhältnis Patient – Therapeut besteht die Aufgabe des Therapeuten darin, dem Patienten zu helfen, seine Denkweise und Emotionen zu entdecken und zu verstehen. Therapeut unterstützt den Patienten bei der Änderung der die Lebensqualität negativ beeinflussenden Elementen im Denken und Handeln. Gleichzeitig beachtet er die inneren Grenzen des Patienten sowie vorher bestimmte therapeutische Ziele. Das Therapieprogramm hängt von individuellen Problemen des Patienten ab.

Die therapeutische Arbeit wird durch ein Gespräch über Probleme und Schwierigkeit des Patienten eingeleitet, sowie durch gemeinsame Bestimmung konkreter Ziele, auf die sich der Therapeut und der Patient während weiterer Treffen konzentrieren werden. Die Arbeit wird sukzessiv unter Berücksichtigung von gemeinsam gesetzten Prioritäten eingesetzt. Therapeut strebt immer das Wohl des Patienten.

Dauer einer Sitzung: 50 Minuten.

Frequenz: 1- bis 2-mal die Woche, hängt von individuellen Vereinbarungen mit dem Therapeuten und Zielen der Therapie ab

Anzahl der Treffen: hängt von individuellen Problemen des Patienten ab

Bedingung für den Therapiestart: Abstinenz im Zeitraum von mind. 21 Tagen

Die Gespräche während der Beratung oder Treffen werden mit Vertraulichkeit behandelt, was zugleich bedeutet, dass der Therapeut eine völlige Diskretion dem Patienten gegenüber sicherstellt. Die Arbeit der mit uns kooperierenden Therapeuten wird ständigen Qualitätskontrolle unterzogen.

Gruppentherapie

Eine Gruppentherapie gehört zu den populärsten, effektivsten und den am meisten empfohlenen Therapieformen für Personen mit Suchtproblemen, darunter auch für Alkoholkranke.

Warum lohnt es sich, eine Therapie zu starten?

Unabhängig davon, in welcher Phase der Alkoholsucht sich die betroffene Person befindet, besteht immer eine Möglichkeit die Krankheit zu stoppen und die weiteren Auswirkungen zu beheben. Ab diesem Zeitpunkt kann man beginnen, das eigene Leben und die Gesundheit wiederaufzubauen, denen große Schäden aufgrund von (mehrmals langjährigem) Alkoholüberkonsum zugefügt wurden.

Die Sucht ist eine fortschreitende Krankheit. Wird sie nicht behandelt, kann sie auch zum Tod führen.

Wann wird das Trinken ein Problem?

Von der Sucht ist dann die Rede, wenn innerhalb des letzten Jahres mindestens 3 der u.a. Symptome aufgetreten sind:

  • Verlangen nach Alkohol, also ein starkes Verspüren nach dem Trinken, eine Art von Zwang zum Trinken,
  • das Gefühl von Verlust der Eigenkontrolle durch z.B. nicht vorgesehene Menge von konsumiertem Alkohol, Schwierigkeiten auf den Alkohol verzichten zu können (auch wenn dies bereits vorgenommen wurde),
  • Auftreten von Entzugserscheinungen wie Händezittern, Bluthochdruck, Durchfall, Übelkeit, Schweißausbrüche, bei manchen Menschen Zuckungen oder Irrereden,
  • Verschiebung der Toleranzgrenze – anfangs werden immer größere Mengen von Alkohol benötigt, um dasselbe Effekt wie in früheren Phasen zu erreichen, in einer weiteren Etappe der Krankheit reicht nur eine kleinere Menge von Alkohol, um den Alkoholrausch zu erreichen,
  • das Leben konzentriert sich auf das Trinken – der Kranke zieht Alkohol vor der Arbeit, Sozialleben, Familie usw. vor,
  • das Trinken trotz gesundheitlicher und sozialer Schäden.

Die Sucht ist eine Krankheit, die kontrolliert werden kann. Dabei wird aber eine fachliche Behandlung benötigt.

Die Vorteile der von uns angebotenen Gruppentherapie:

 

  • die Teilnehmer der Therapierunde sind Personen mit dem gleichen Problem – der Alkoholsucht,
  • der Patient hat die Möglichkeit, eigene Krankheit im Spiegel der Erfahrungen anderer Patienten zu sehen,
  • er kann sich selbst in Hinblick auf seine Kontakte mit anderen Menschen genauer beobachten,
  • der Patient kann Unterstützung von anderen Personen mit ähnlichen Erfahrungen und Problemen bekommen,
  • die Gruppe kann dem Patienten das Gefühl der Akzeptanz geben, mit der die Alkoholkranken immer Schwierigkeiten aufweisen.

Familienunterstützung

Wir wissen genau, dass die Familie und die Angehörigen der Alkoholkranken meistens kleine oder gar keine Unterstützung für sich haben, darum bieten wir Ihnen entsprechende Hilfemöglichkeiten.

Warum ermuntern wir die Familien und Angehörige von Suchtkranken, die Unterstützung anzunehmen?

Die Sucht ist das Problem der ganzen Familie. Das Leben mit einer alkoholkranken Person bedeutet für ihre Verwandten viele Schwierigkeiten und manchmal auch Leiden zu erfahren, die Vernachlässigung eigener Bedürfnisse sowie emotionale Probleme. Die Familien der Suchtkranken brauchen eine fachliche Hilfe und Unterstützung genau wie der Betroffene selbst.

Das langjährige Leben mit einer suchtkranken Person führt zur Co-Abhängigkeit der Familienangehörigen. Die Familie (z.B. Ehefrau, Ehemann, Eltern, Kinder) passt schrittweise ihr Verhalten und Bedürfnisse an die durch die Sucht stimulierten Verhaltensweisen des Suchtkranken an. Manchmal werden die Co-Abhängigen erst nach Jahren dessen bewusst, dass sie das Leben des Alkoholikers leben. Sie bemerken wie hohe emotionale Verluste sie erbracht haben und weiterhin erbringen, indem sie die suchtkranke Person vor weiteren Vollräuschen schützen oder für sie neue Entzugstherapien veranstalten und für ihre Bedürfnisse sorgen. Um das eigene Leben wieder zurückgewinnen zu können, wird eine meistens fachliche Unterstützung nötig.

Was kann man während der Sitzung erzielen?

Während der Sitzung versucht der Spezialist das Problem und die Schwierigkeiten des Kunden sowie die Lebensbereiche zu erkennen, in denen diese Schwierigkeiten vom Kunden am stärksten wahrgenommen werden. Während der Beratungstreffen kann der Kunde Unterstützung bekommen sowie Informationen über unterschiedliche, mögliche Arten von Hilfe für ihn erlangen.

Die Beratungsrunde bedeutet keinen Therapiestart, doch sie kann eine Art Einführung in eine gemeinsame Arbeit an eigenen Problemen sein.

Das Therapieprogramm wird für die individuellen Bedürfnisse und Probleme des Kunden angepasst, die nach den ersten Treffen festgelegt werden.

Dauer eines Beratungstreffens / einer therapeutischen Sitzung: 50 Minuten.

Frequenz: 1- bis 2-mal die Woche.

Bestimmt für: volljährige Familienangehörige der/des Suchtkranken.

Anzahl der Sitzungen: je nach Problem und Bedürfnissen des Kunden.

Die Gespräche während der Beratung oder Treffen werden mit Vertraulichkeit behandelt, was zugleich bedeutet, dass der Therapeut eine völlige Diskretion dem Patienten gegenüber sicherstellt.

Die Arbeit der mit uns kooperierenden Therapeuten wird ständigen Qualitätskontrolle unterzogen.

Telefonische Unterstützung

Unseren Kunden und Patienten bieten wir die Möglichkeit, die kostenlose telefonische Beratung vom Psychologen oder Therapeuten zu nutzen.

Die Beratung ist nur für volljährige Personen vorgesehen.

Die Beratung umfasst:

  • detaillierte Informationen über angebotene Therapiearten,
  • je nach Schwierigkeitsgrad – Beratung bezüglich der Sucht oder Co-Abhängigkeit,
  • Angaben oder Beratung über eventuelle Formen der Suchtbehandlung,
  • Fragen an Fachspezialisten im Bereich Sucht und Co-Abhängigkeit,
  • ein Gespräch über Themen aus dem Bereich Sucht oder Co-Abhängigkeit.

Diese Beratungen ermöglichen dem Kunden, schnell an eine Information zu gelangen oder sind eine kleine Hilfe in einer für ihn wichtigen Angelegenheit. Es ist aber zu berücksichtigen, dass die Hilfemöglichkeiten eines Psychologen oder eines Therapeuten während eines Telefongesprächs deutlich begrenzt sind und einen Besuch vor Ort nicht ersetzen können.

Daher behalten wir uns das Recht vor, auf eine Beratung zu verzichten, falls das Anliegen den Bereich Sucht und Co-Abhängigkeit überschreitet. Wir möchten aber auch darauf hinweisen, dass wir während eines Telefongesprächs jegliches Problem nicht immer so besprechen können wie beim persönlichen Treffen vor Ort. Die Beratung hat grundsätzlich einen Informationscharakter.

Kontaktieren Sie uns!

Dauer der telefonischen Beratung: 10 Minuten.

Preis: kostenlos.

Frequenz: einmal die Woche.

 

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